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Liebe Frau Jäckel,
meine Geschichte ist sehr kompliziert.
Ich bin seit einem halben Jahr als Mutter an meinem eigenen Kind ohne Rechte. Und keiner kann mir helfen.
Es kann mir keiner helfen, weil ich eine Polin bin und mein Ex-Mann ein Deutscher mit besten Beziehungen ist. Er ist Mitglied der regierenden Partei, ehemaliger Mitarbeiter des Landesfrauen- und Familienministeriums (unter Birgit Fischer). Daher hat er intensive Beziehungen zu Jugendämtern, der AWO (Arbeiterwohlfahrt) und auch dem Kindergarten meines Kindes. Heute ist er wichtiger (!!!!!) Mitarbeiter des Landesverkehrsministeriums (unter Dr. Axel Horstmann) in Düsseldorf.
Weiterhin, die jetzige Ehefrau meines Ex-Mannes ist in einer Führungsposition in dem (Landes-)Familien - und Frauenministerium beschäftigt.
Da er die Faxgeräte der Dienststellen für Korrespondenz mit dem Kindergarten - und Jugendämtern benutzt, sind beide Ministerien über meinen Fall informiert und gegen mich engagiert. Ich habe Beweise.
Ich habe früher an Beziehungen nicht geglaubt. Leider musste ich meine
Meinung ändern.
Warum bin ich als Mutter ohne Rechte und muss hinnehmen, dass mir mein Kind entzogen wird? Die Antwort: Keiner wird mir die Wahrheit sagen, aber vordergründig werde ich der Kindesentführung beschuldigt:
Die Fakten sind sehr kompliziert.
Ich schreibe das Wichtigste:
Ich heirate meinen heutigen Ex-Mann. Er ist Mitglied der Partei: SPD, hat Kontakte zu Minister Axel Horstmann (ebenfalls Partei: SPD) und geht nach Düsseldorf zum Ministerium für Familie, Jugend, Frauen und Gesundheit. Er arbeitet dort als Redenschreiber (Rhetorik!!!). Er kommt ein Mal oder zwei Mal in der Woche nach Hause.
Kurz vor der Geburt unseres Kindes fliegt mein heutiger Ex-Mann allein nach Irland in den Urlaub. Kurz nach der Geburt unseres Kindes fliegt er allein nach Zypern in Urlaub.
Ein Jahr später ziehen wir gemeinsam mit unserem Kind in eine neue Wohnung um.
Fast zur gleichen Zeit verliebt sich mein heutiger Ex-Mann in seine damalige Chefin und hat mit ihr eine sexuelle Beziehung. Von nun an kommt er, der uns die ganze Woche allein lässt, am Freitag regelmäßig erst spät abends nach Hause und verlässt uns schon am Sonntag. Ich weiß nichts, ahne jedoch etwas und frage; aber er sagt nichts.
Im Herbst des Jahres zwinge ich meinen heutigen Ex-Mann, die Wahrheit zu sagen. Er will nicht. Aber er sagt endlich doch, er habe ein Verhältnis. Ich fordere: Er muss sich entscheiden. Er will nicht.
Im Februar des folgenden Jahres, nachdem mein heutiger Ex-Mann sich immer noch nicht entscheiden will, schmeiße ich ihn aus der Wohnung raus.
Im April des Jahres werde ich ins Krankenhaus eingeliefert. Einen Tag nach meiner Entlassung lässt mein heutiger Ex-Mann unser noch kleines und ebenfalls krankes Kind (mit Fieber) alleine mit mir zu Hause und fährt am Sonntag wieder zu seiner Geliebten.
Ich rufe meinen heutigen Ex-Mann an, weil ich möchte, dass er mich mit unserem kranken Kind ins Krankenhaus begleitet. Aber er kommt nicht. Daher gehe ich alleine mit unserem Kind zum Arzt. Das Kind hat einen Virus, der im Gesundheitsamt registriert wird.
Im Sommer desselben Jahres gehe ich mit meinem heutigen Ex-Mann zur Mediation, um die Scheidung zu regeln - ohne Anwalt. Mein heutiger Ex-Mann hält sich jedoch nicht an die Vereinbarung.
Statt dessen nimmt er unser Kind ohne mein Einverständnis für zwei Wochen in Urlaub mit, den er mit seiner Geliebten verbringt. Danach hat das Kind Angstzustände. Ich gehe zum Arzt, sowie in psychologische Beratung und zum Anwalt.
Im Jugendamt ist für mich die Freundin meiner damaligen Schwiegermutter zuständig.
Ab September des Jahres beginnt die Serie der Prozesse. Mein heutiger Ex-Mann will, dass nicht ich unser Kind betreue, sondern seine Eltern. Damit bin ich nicht einverstanden und nehme deshalb Erziehungsurlaub.
Mein heutiger Ex-Mann will mir per Gerichtsbeschluss verbieten lassen, dass ich mit unserem Kind für kurzer Zeit in Urlaub nach Polen zu meiner dort lebenden Familie reise.
Im November des Jahres muss ich unsere bisherige Familien-Wohnung aufgeben; - sie ist zu teuer und zu groß, denn mein heutiger Ex-Mann bezahlt keinen Unterhalt. Ich ziehe nach S., wo ich gute Bekannte habe.
Es wird plötzlich ungewiss, ob ich meinen Arbeitsplatz behalten kann. Ich muss mich einem Arbeitsgerichtsprozess unterwerfen. Gleichzeitig prozessiert mein heutiger Ex-Mann wegen meines Umzugs mit unserem Kind, sowie wegen meines ersehnten Polenurlaubs.
Ich reiche die Scheidung ein. Ein Jahr später werden wir geschieden.
Im Januar des folgenden Jahres beschließe ich, meine Wohnung und meine Freunde in S. aufzugeben und nach B. umzuziehen, wo ich arbeite. Wenn ich an meinem Wohnort arbeiten kann, fallen die täglichen Fahrten zum Arbeitsplatz weg. Dadurch habe ich mehr Zeit für mein Kind.
Mein heutiger Ex-Mann prozessiert nun auch gegen diesen Umzug. Das Gericht nimmt mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht für unser Kind weg.
Im Mai des Jahres informiere ich meinen Ex-Mann und das Jugendamt (später auch das Gericht in B.), dass mein Arbeitsplatz definitiv gefährdet ist und ich daher nach Polen zurückkehren möchte, wo ich meine Familie habe. Unser Kind hat dort seine polnischen Großeltern und Cousins.
Als ich eine neue Arbeitsstelle in Polen finde, will ich mit meinem Ex-Mann alles einvernehmlich regeln, z.B. die Besuchskontakte in Polen usw. Ich informiere ihn über alles: Wo wir leben werden, wie unser Kind betreut werden wird usw. Vor allem berichte ich meinem Ex-Mann auch, dass ich am *1.10.2003* mit der *Arbeit* an der Uni Gdansk anfangen *muss*.
Mein Ex-Mann verweigert jedes Gespräch und jede Regelung. Ich erreiche ihn fast ein halbes Jahr lang nicht, da er bei Gericht *Urlaub* angemeldet hat.
Ich schreibe Briefe an das Gericht, um eine Regelung herbei zu führen. Aber *Keine Reaktion*.
Mitte September des Jahres schickt mir mein Ex-Mann einen Privatdetektiv ins Haus, der macht Fotos in allen Räumen. Vorher habe mich unbekannte Personen in meiner Wohnung belästigt.
Mein Ex-Mann beantragt einen Schnellprozess gegen mich (Eilantrag) bei Gericht, indem er fälschlich behauptet, ich wolle unser Kind nach Polen entführen.
Obwohl mein Ex-Mann keinerlei Beweise hat und ich unser Kind nachweislich niemals entführen wollte, reagiert das Gericht sofort. Ich werde *nicht gefragt*, wie es tatsächlich war und was ich will.
Statt dessen nimmt das Gericht mir unser Kind und überantwortet es dem Jugendamt.
Das Jugendamt gibt mir bis zur endgültigen gerichtlichen Regelung das Kind zurück. Dafür verantwortlich war die einzige neutrale Person: Herr XY vom Jugendamt in B.
Das Gericht legt den Prozesstermin unmittelbar vor den Beginn meiner neuen Arbeitszeit in Polen. Man hofft wohl, ich könne dann entweder nicht kommen oder würde meinen neuen Arbeitsplatz verlieren. Ich komme dennoch rechtzeitig zum Prozess.
Das Jugendamt sagt aus, das Kind solle auf jeden Fall bei mir bleiben. Die Richterin will Beweise dafür, dass ich das Kindeswohl achten und schützen werde. Diese Beweise habe ich.
Dennoch beschließt die Richterin, das Kind solle in Deutschland bleiben.
Das Kind weint in der Nacht, es will nicht allein zum Vater. Es war zuvor zwei Wochen mit Vater und der künftigen Stiefmutter in Urlaub. Jetzt sieht das Kind meinen Umzug und will mit mir nach Polen.
Schließlich entscheide ich mich, das Kind tatsächlich nach Polen mitzunehmen, da ich meine neue Arbeitsstelle antreten muss und nicht mehr länger auf eine Gerichtsentscheidunng oder eine außergerichtliche Regelung mit meinem Ex-Mann warten kann.
In Polen melde ich mich sofort bei meinem Ex-Mann, sowie beim Jugendamt und auch beim Gericht. Ich will die Sache ordnungsgemäß zu Ende regeln.
Dem Kindesvater gestatte ich jederzeit freien Umgang mit unserem Kind. Ich habe das Kind aus meiner arbeitsplatzbedingten Notlage heraus zwar nach Polen mitgenommen. Aber ich habe weder der Kind noch mich jemals versteckt. Im Gegenteil, ich habe ganz offiziell bereits ein halbes Jahr vor meinem Umzug mitgeteilt, wo wir nach dem Umzug in Polen leben würden, wo wir jederzeit erreichbar wären usw.
Um zu prüfen, welche Beziehung das Kind zu seinen beiden Elternteilen habe, wird ein psychologischer Gutachter eingeschaltet, der das Kind exploriert.
Mir sagt das Kind, es möchte mit Mama sein, nicht mit Papa. Trotzdem stellt der Psychologe eine enge Beziehung des Kindes zu seinem Vater fest.
Das Gericht ordnet an, dass ich den Prozess um Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht in Polen, sondern im Geburt- und Heimatland des Kindes, also in Deutschland, zu Ende führen müsse und mein Kind nicht in Polen bei mir behalten dürfe.
Ich muss das Kind seinem Vater übergeben.
In Deutschland muss das Kind nun ohne mich als Mutter auskommen, obwohl ich während des gesamten Kinderlebens die Hauptbezugsperson war. Außerdem muss es sofort ganztags in einen neuen Kindergarten, wo es niemanden kennt.
Wenig später kehre ich nach Deutschland zurück. Ich will lieber arbeitslos als ohne mein Kind sein. Deshalb gebe ich in Polen alles auf und komme nach Deutschland, um mein Kind wieder zu mir zu nehmen. Freunde, die auch das Kind sehr gut kennt, wollen uns helfen.
Mir wird jedoch alles von meinem Ex-Mann und vom Jugendamt in D. verboten.
Obwohl ich Zeit habe, darf ich das Kind nicht zu mir nehmen. Ich darf es nicht einmal sehen und es auch nicht anrufen. Mir wird außerdem verboten, jemals wieder polnisch mit meinem bis dahin zweisprachig aufgewachsenen Kind zu sprechen.
Obwohl ich zu dieser Zeit sowohl das Sorgerecht, als auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind habe, verweigert man mir die Auskunft, in welchem Kindergarten mein Kind ist.
Später weiß ich das dennoch. Es hilft mir allerdings wenig, denn der Kindergarten verbietet mir, mich über mein Kind zu informieren.
Das Kind wird von mir, der eigenen Mutter, völlig isoliert, obwohl der Vater den ganzen Tag arbeitet.
Künftig darf ich das Kind drei Mal im Monat für 1,5 Stunden sehen, allerdings nur mit dem Verbot, polnisch zu sprechen.
Da keiner weiß, wann der Sorgerechts-Prozess zu Ende geht, beantrage ich beim Gericht Düsseldorf, dass regelmäßige Umgangskontakte zwischen mir und dem Kind geregelt werden, weil mein Ex-Mann das Kind völlig isoliere.
Das Gericht will die Kontakte jedoch nicht regeln und verweigert mir daher jede Prozesskostenhilfe. Da ich kaum Geld habe, auferlegt mir das Gericht, mir endlich eine Arbeit zu suchen. Schließlich bin ich unterhaltspflichtig für mein Kind und muss meinem Ex-Mann den Kindesunterhalt auszahlen.
Im Hochsommer des Jahres findet der Sorgerechtsprozess in B. statt.
Das Kind soll vom Psychologen untersucht werden. Als Gutachter benennt das Gericht Herrn Diplompsychologen XYZ aus Halle.
Der Psychologe spricht mit mir von 17.00 bis über 23.oo Uhr. Kurze Zeit später untersucht er das Kind. Dieses will jedoch nicht sagen, mit wem (Mama oder Papa) es lieber leben möchte.
Der Gerichtsgutachter stellt fest, ich sei psychisch krank und habe paranoide Züge.
Tatsächlich hat dieser Mann keine medizinische Befähigung und Berechtigung zu einer solchen Diagnose, da er kein Psychiater ist.
Das Gericht beschließt, ich dürfe das Kind nicht nach B. mitnehmen, wo ich arbeite, obwohl ich nicht mehr in Polen, sondern in Deutschland lebe.
Einige Tage später wird das Kind mit Bauchschmerzen in die das Kinderklinikum eingewiesen. Ich werde nicht informiert.
Das sind nur die wichtigsten Fakten. Alles sehr kompliziert und
schrecklich. Nur Psychoterror.
Ich bin hier in Deutschland nur eine "dumme" Ausländerin und habe im Vergleich zu meinem Ex-Mann keine Rechte. Er ist ein "wichtiger" Deutscher und hat nun auch eine "wichtige" deutsche Frau. Beide arbeiten im Ministerium. Er hat Kontakte in der Partei (SPD), seine Frau hat ebenfalls Kontakte in der SPD. Sie gehören zur Elite.
Als Vater, der um sein Kind kämpft, wird mein Ex-Mann bewundert.
Tatsache ist, dass er sich erst für das Kind interessiert hat, als er sich in eine neue Frau verliebte, die keine Kinder (mehr) bekommt, weil sie zu alt ist. Ihr eigener Sohn ist bereits weit über 20 Jahre alt!
Als das Kind ein Baby war, hat der Vater sich nie dafür interessiert. Er hat sich überhaupt nicht für seine Familie interessiert. Er hat in allem nur an sich und seine Interessen gedacht. Auch dann, als er mich als seine Ehefrau hinterging und mit seiner Geliebten betrog, mich aber ständig im Ungewissen ließ, für wen er sich entscheiden werde.
Jetzt ist das Kind ein paar Jahre alt, im "niedlichsten" Alter und selbständig. Jetzt will er das Kind, "sein eigen deutsches Fleisch und Blut" für sein Ego. Und seine alternde Frau erlebt mit meinem kleinen Kind eine neue junge Mutterschaft, welche auch ihr Ego aufwertet. Aber das sagt der Psychologe in seinem Gerichtsgutachten nicht.
Ich habe das Kind immer betreut. Ich war immer für das Kind da. Aber das ist ja "normal" für eine Frau (nicht für einen Mann). Das interessiert den Psychologen jedoch auch nicht.
Für den Gerichtsgutachter zählt nur, der Vater hat Geld und gute Arbeit und beste Beziehungen. Also soll das Kind bei ihm bleiben. Die Mutter ist nicht wichtig. Die Vergangenheit noch weniger.
Der Gerichtspsychologe argumentiert passend, damit das Gericht das Kind dem Vater gibt. Er argumentiert einseitig und parteilich für den Vater. Er ist nicht neutral. Obwohl es seine Pflicht wäre. Das sagt meine Anwältin.
Das alles ist aber nur ein Teil meiner Geschichte. Da gibt es nämlich auch noch die Story mit dem Privatdetektiv. Das versteht keiner, weil das absurd ist!
Das Gericht wusste, ich muss am 1.10.03 meine Arbeit an der Universität
Gdansk anfangen. Das Gericht hat auf meinen dringenden Antrag, meine Bitte, möglichst schnell eine Entscheidung über mein Recht, das Kind mitzunehmen, zu fällen, einfach *nicht reagiert*.
Dies gab meinem Ex-Mann Zeit, mir in böser Absicht einen Detektiv ins Haus zu schicken, um Beweise gegen mich zu konstruieren, dass ich unser Kind ohne Gerichtsbeschluss nach Polen entführen wolle.
Der Detektiv wollte meine Wohnung angeblich als Nachfolger/Mieter anschauen,
weil ich ausziehen musste. Er hat alles fotografiert. Aber er hatte trotzdem
keine *Beweise*, weil ich noch nichts gepackt hatte.
Also erfand mein Ex-Mann eine Lüge. Er schrieb an das Gericht, eine anonyme Frau habe ihn angerufen und ihm erzählt, ich wolle das Kind nach Polen
entführen. Und das Gericht hat auf diese Verleumdung und Denunziation sofort *reagiert*. Ohne jemals eine Kindesentführung geplant oder gar begangen zu haben, stand ich plötzlich als Kidnapperin im Verdacht.
Das ist absolut absurd. Das Gericht wusste, ich musste am 1.10. in Polen sein.
Es wusste, dass ich auf eine offizielle Entscheidung wartete. Warum also hat das Gericht nicht schnellstens gesagt, ich solle in Deutschland bleiben???
War die Intrige meines Ex-Mannes etwa ganz im Sinne des Gerichts? Gab es womöglich Absprachen in diesem Deal um ein in Deutschland geborenes Kind eines Deutschen, das man doch beileibe nicht ausgerechnet nach Polen umziehen lassen wollte?
Das Gericht wusste, in welch schwieriger Lage ich mich befand. Auch mein Ex-Mann wusste es. Im Interesse unseres Kindes hätte das Gericht rechtzeitig vor meinem ersten Arbeitstag in Polen entscheiden müssen. Und auch mein Ex-Mann, der Vater unseres Kindes, hätte im Interesse dieses Kindes mit mir reden und Klarheiten schaffen müssen. Aber das wollte und brauchte er nicht. Das Gericht schwieg sich aus. Und so war er sicher, ich habe sowieso nichts zu sagen.
Zur Veröffentlichung meiner Geschichte müssen alle Namen und Daten entfernt werden, um mein Kind zu schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Monika
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